Spezifisches uv-licht tötet mrsa ohne menschliches gewebe zu beschädigen


Spezifisches uv-licht tötet mrsa ohne menschliches gewebe zu beschädigen

Infektionen nach der Operation sind eine ernsthafte und potenziell tödliche Komplikation. Gegenwärtige Methoden der Bekämpfung von Infektionen, insbesondere drogenresistente Pathogene, fallen oftmals unter. Neue Forschung, die eine schmale Bande von ultraviolettem Licht betrachtet, könnte eine sichere und einfache Lösung bieten.

Fern-UVC-Licht könnte sich als Lebensretter erweisen.

Eine saubere Chirurgie bezieht sich auf eine Operation, die in einer sterilen Umgebung durchgeführt wird, in der keine Entzündung, Infektion oder unerwartete Gewebeschädigung auftritt.

Auch in diesen idealen Situationen führen schätzungsweise 0,5-10 Prozent der Prozeduren zu chirurgischen Infektionen (SSI).

Das entspricht etwa 275.000 Patienten in den USA pro Jahr. Einzelpersonen mit SSIs haben eine Sterblichkeitsrate zweimal die von jemandem ohne Infektion.

Ein Patient mit einem SSI bleibt im Krankenhaus, im Durchschnitt 1 Woche länger als jemand ohne Infektion. Insgesamt kosteten SSIs die U.S. bis zu 10 Milliarden Dollar pro Jahr in Krankenhauskosten.

Schätzungsweise 8.200 Todesfälle werden den SSIs jedes Jahr in den USA zugeschrieben.

Die Bemühungen, die Zahl der Infektionen zu reduzieren, hatten nur begrenzten Erfolg. Mit dem Aufstieg von drogenresistenten Bakterien, wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), zeigt das Problem keine Anzeichen einer Verlangsamung, und einige Wissenschaftler sind besorgt, dass sich das Problem verschlechtern kann.

Forscher an der Columbia University Medical Center haben ihre Aufmerksamkeit auf ultraviolettes (UV) Licht als eine Möglichkeit, diese chirurgischen Eindringlinge zu bekämpfen.

Fern-UVC und MRSA

Wissenschaftler haben seit einiger Zeit bekannt, dass UV-Licht die Fähigkeit hat, Bakterien zu töten, sogar Pathogene wie MRSA, die als "Superbugs" bezeichnet werden. Allerdings stellen die für diese Art der Behandlung erforderlichen UV-Lampen auch eine signifikante gesundheitliche Bedrohung für Patienten und medizinisches Personal dar. Sie können eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen, die meistens die Augen und die Haut beschädigen. Zum Beispiel ist UV-Licht bekannt, um Hautkrebs und Katarakte zu induzieren.

In den letzten Jahren haben Forscher unter der Leitung von David J. Brenner, Ph.D., schmalere Bänder von UV-Licht untersucht, um eine Alternative zu finden, die immer noch toxisch für Krankheitserreger (zytotoxisch) ist, aber sicher für menschliche Haut und Augen.

Brenner entschied sich für "far-UVC light", ein schmales UV-Licht mit einer Wellenlänge von rund 200 Nanometern.

Sie wählten dieses spezifische Lichtspektrum, weil es nicht in die tote Schicht der Haut eindringen kann, die das Leben, die wachsende Haut oder die äußere Schicht des Auges bedeckt. Licht von Wellenlängen um 200 Nanometer wird sicher von Proteinen und anderen Molekülen in der Haut absorbiert und ist nicht in der Lage, den Zellkern zu erreichen.

Allerdings sind Bakterienzellen 10-25 mal kleiner als menschliche Zellen und daher immer noch anfällig für die weit-UVC schädigenden Strahlen.

Fern-UVC und Hautsicherheit

In einer früheren Studie stellte das Team fest, dass dieses Fern-UVC-Licht genauso effektiv ist, MRSA als herkömmliches, keimtötendes UV-Licht zu töten. Die positiven Ergebnisse spornten das Team an, um zu untersuchen, ob dieser Wellenlängenbereich in einer klinischen Umgebung vorteilhaft sein könnte.

Obwohl Brenner und sein Team zuvor gezeigt hatten, dass Fern-UVC-Licht in einem 3-D-Modell der menschlichen Haut keine Schäden verursachte, wollten sie ihre Auswirkungen auf die lebende Haut untersuchen. Um dies zu tun, benutzten sie haarlose Mäuse, deren Haut bekannt ist, auf eine sehr ähnliche Weise zu den Menschen zu reagieren.

Die Ergebnisse zeigten, dass Fern-UVC-Licht keine gesunden Hautzellen schädigte.

Unsere Ergebnisse bieten einen potenziellen praktischen Weg zur signifikant reduzierenden chirurgischen Infektionsraten ohne Risiko für die Gesundheit und Sicherheit von Patienten und medizinischem Personal."

David J. Brenner, Ph.D., führen Autor

Als nächstes plant das Team, diese Forschung auf chirurgische Einstellungen und größere Tiere, einschließlich Menschen zu erweitern. Weiterhin wollen sie den Einsatz von Fern-UVC im Kampf gegen luftgetragene Pathogene wie Tuberkulose und Influenza untersuchen.

Wenn die Ergebnisse der nächsten Phasen der Versuche erfolgreich sind, könnten sie eine sicherere, kostengünstigere Art und Weise der Verwaltung von Infektionen und Pathogenen in einer Reihe von Einstellungen verkünden. Die Autoren sind schnell zu bemerken, dass weit-UVC-Licht wird nicht vollständig entfernen das Risiko von SSIs, aber sie hoffen auch, dass es eine erhebliche Menge an Zeit, Geld sparen und vor allem lebt.

Erfahren Sie mehr darüber, wie ein gemeinsames Antibiotikum MRSA-Infektionen verschlechtern könnte.

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